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AktenzeichenTenor
1 Ca 1031/18Urteil

1. Die Beklagten zu 3) und 4) werden als Gesamtschuldner verurteilt,
an den Kläger 3.331,88 € brutto nebst Zinsen i. H. v. 5 Prozentpunkten aus
1.905,90 € brutto seit dem 15.08.2018 und aus weiteren
1.425,98 € brutto seit dem 15.09.2018 zu zahlen.

2. Die Beklagten zu 3) und 4) werden als Gesamtschuldner verurteilt,
an den Kläger weitere 4.428,35 € brutto nebst Zinsen i.H.v. 5 Prozentpunkten aus
2.499,82 € brutto seit dem 15.06.2018 aus weiteren
1.928,59 € brutto abzgl. 45,40 € netto seit dem 15.07.2018 zu zahlen.

3. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

4. Die Gerichtskosten tragen der Kläger zu ½ und die Beklagten zu 3) und 4) gesamtschuldnerisch zu ½. Soweit ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht, trägt der Kläger die außergerichtlichen Kosten der Beklagten zu 1) und 2) voll, die Beklagten zu 3) und 4) die des Klägers gesamtschuldnerisch zu ½; im Übrigen tragen die Parteien ihre außergerichtlichen Kosten selbst.

5. Der Streitwert beträgt 7.977,85 €.

6. Die Berufung wird, soweit sie nicht ohnehin zulässig ist, nicht gesondert zugelassen.
1 Ca 1281/18Urteil

1. Die Klage wird abgewiesen.
2. Die Kosten des Rechtsstreits hat der Kläger zu tragen.
3. Der Streitwert beträgt 686,25.
4. Die Berufung wird, soweit sie nicht ohnehin zulässig ist, nicht gesondert zugelassen.
1 Ca 1300/18Urteil

1. Die Beklagten zu 1) und 3) werden gesamtschuldnerisch verurteilt, an den Kläger Restlohn für den Monat Mai 2018 in Höhe von 1.142,98 € netto nebst Zinsen hieraus in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 01.06.2018 zu zahlen.

2. Die Beklagten zu 1) und 3) werden gesamtschuldnerisch verurteilt, an den Kläger Lohn für den Monat Juni 2018 in Höhe von 1.217,71 € brutto abzüglich bereits gezahlter 403,20 € netto nebst Zinsen hieraus in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 01.07.2018 zu zahlen.

3. Die Beklagten zu 1) und 3) werden gesamtschuldnerisch verurteilt, an den Kläger Restlohn für den Monat Juli 2018 in Höhe von 1.527,11 € brutto abzüglich einer Zahlung in Höhe von 400 € netto nebst Zinsen aus dem Differenzbetrag in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 01.08.2018 zu zahlen.

4. Die Beklagten zu 1) und 3) werden gesamtschuldnerisch verurteilt, an den Kläger Restlohn für den Monat August 2018 in Höhe von 1.626,56 € brutto abzüglich einer Zahlung in Höhe von 300 € netto nebst Zinsen aus dem Differenzbetrag in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 01.09.2018 zu zahlen.

5. Die Beklagte zu 3) wird verurteilt, an den Kläger Lohn für den Monat September 2018 in Höhe von 1.414,40 € brutto nebst Zinsen hieraus in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 01.10.2018 zu zahlen.

6. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

7. Die Gerichtskosten tragen der Kläger zu 65 %, die Beklagte zu 1) zu 15 % und die Beklagte zu 4) zu 20 %. Soweit ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht, trägt der Kläger die außergerichtlichen Kosten des Beklagten zu 2) voll und die außergerichtlichen Kosten des Klägers tragen die Beklagte zu 3) zu 28 % und die Beklagte zu 4) zu 37 %; im Übrigen tragen die Parteien ihre außergerichtlichen Kosten selbst.

8. Der Streitwert beträgt 10.661,48 €.

9. Die Berufung wird, soweit sie nicht ohnehin zulässig ist, nicht gesondert zugelassen.
1 Ca 1880/18Urteil

1. Die Beklagten zu 2) und 3) werden gesamtschuldnerisch verurteilt, an die Klägerin Lohn für den Monat August 2018 in Höhe von 450,00 € brutto nebst Zinsen hieraus in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 01.09.2018 zu zahlen.

2. Die Beklagte zu 3) wird verurteilt, an den Kläger Lohn für den Monat September 2018 in Höhe von 450,00 € brutto nebst Zinsen hieraus in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 01.10.2018 zu zahlen.

3. Es wird festgestellt, dass das zwischen dem Beklagten zu 1) und der Klägerin bestehende Arbeitsverhältnis zum 25.06.2018 auf die Beklagte zu 2) übergegangen ist.

4. Es wird festgestellt, dass das zwischen der Beklagten zu 2) und der Klägerin bestehende Arbeitsverhältnis zum 01.09.2018 auf die Beklagte zu 3) übergegangen ist.

5. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

6. Die Gerichtskosten tragen der Kläger zu 21 % und die Beklagte zu 2) zu 36 % und die Beklagte zu 3) zu 43 %. Soweit ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht, trägt der Kläger die außergerichtlichen Kosten des Beklagten zu 1) voll und die außergerichtlichen Kosten des Klägers tragen die Beklagte zu 2) zu 36 % und die Beklagte zu 3) zu 43 %; im Übrigen tragen die Parteien ihre außergerichtlichen Kosten selbst.

7. Der Streitwert beträgt 2.700,00 €.

8. Die Berufung wird, soweit sie nicht ohnehin zulässig ist, nicht gesondert zugelassen.
1 Ca 1881/18Urteil

1. Die Beklagten zu 2) und 3) werden gesamtschuldnerisch verurteilt, an die Klägerin Restlohn für den Monat Mai 2018 in Höhe von 506,39 € netto nebst Zinsen hieraus in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 01.06.2018 zu zahlen.

2. Die Beklagten zu 2) und 3) werden gesamtschuldnerisch verurteilt, an die Klägerin Lohn für den Monat Juni 2018 in Höhe von 800,00 € brutto abzüglich bereits gezahlter 311,60 € netto nebst Zinsen hieraus in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 01.07.2018 zu zahlen.

3. Die Beklagten zu 2) und 3) werden gesamtschuldnerisch verurteilt, an die Klägerin Restlohn für den Monat Juli 2018 in Höhe von 800,00 € brutto abzüglich einer Teilzahlung in Höhe von 370,00 € netto nebst Zinsen aus dem Differenzbetrag in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 01.08.2018 zu zahlen.

4. Die Beklagten zu 2) und 3) werden gesamtschuldnerisch verurteilt, an die Klägerin Restlohn für den Monat August 2018 in Höhe von 800,00 € brutto abzüglich einer Teilzahlung in Höhe von 430,00 € netto nebst Zinsen aus dem Differenzbetrag in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 01.09.2018 zu zahlen.

5. Die Beklagte zu 3) wird verurteilt, an den Kläger Lohn für den Monat September 2018 in Höhe von 800,00 € brutto nebst Zinsen hieraus in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 01.10.2018 zu zahlen.

6. Es wird festgestellt, dass das zwischen der Beklagten zu 3) und der Klägerin bestehende Arbeitsverhältnis nicht beendet ist und zu ungeänderten Konditionen ungekündigt fortbesteht.

7. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

8. Die Gerichtskosten tragen der Kläger zu 39 %, die Beklagte zu 2) zu 16 % und die Beklagte zu 3) zu 45 %. Soweit ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht, trägt der Kläger die außergerichtlichen Kosten des Beklagten zu 1) voll und die außergerichtlichen Kosten des Klägers tragen die Beklagte zu 2) zu 16 % und die Beklagte zu 3) zu 45 %; im Übrigen tragen die Parteien ihre außergerichtlichen Kosten selbst.

9. Der Streitwert beträgt 4.994,79 €.

10. Die Berufung wird, soweit sie nicht ohnehin zulässig ist, nicht gesondert zugelassen.
4 Ca 1594/18U r t e i l

1. Es wird feststellt, dass das Arbeitsverhältnis der Parteien durch die Kündigung der Beklagten vom 03.09.2018 nicht beendet worden ist.

2. Die Beklagte wird verurteilt, dem Kläger bis zum rechtskräftigen Abschluss des Kündigungsschutzverfahrens zu unveränderten arbeitsvertraglichen Bedingungen als Schulhausmeister weiter zu beschäftigen.

3. Die Kosten des Rechtsstreits hat die Beklagte zu tragen.

4. Der Streitwert wird auf 11.600,00 € festgesetzt.